Der kleine Laufguide für den Sommer

Laufen im Sommer

Bei schönem Wetter gibt es für die meisten Läufer kein Halten mehr. Wenn die Sonne vom Himmel lacht, lediglich eine erfrischende Brise um die Beine weht und kein Gegenwind den Lauf erschwert, macht der Ausdauersport wieder richtig Spaß. Trotzdem gibt es in der warmen Jahreszeit mehr zu beachten, als manch ein Hobby Jogger vermutet.

Die richtige Kleidung

Während die Sportgeschäfte dich im Winter eher mit schlichter Kleidung ausstatten, leuchten die Shirts und Shorts zum Laufen im Sommer in den buntesten Designs. Knallige Neonfarben sehen zwar toll aus, ziehen aber leider auch viele Insekten an. Greife also besser zu gedeckten Farben. Zudem absorbiert schwarze Kleidung die Wärme, sodass ein weißes T-Shirt sich am besten eignet.
Ob T-Shirt, Muskelshirt oder Top, eng anliegend oder luftig, knappe Shorts oder Drei-Viertelhose für die kühlen Morgenstunden ist grundsätzlich Geschmackssache. Bedenke aber, dass deine Schultern im Top der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Das Auftragen  von Sonnencreme ist aber allgemein empfehlenswert. Zusätzlich solltest du deinen Kopf mit einem Cap schützen. Auch ein Tuch bewahrt dich vor einem Sonnenstich. Lichtempfindliche Menschen tragen außerdem eine Sportsonnenbrille, damit sie nicht geblendet werden. Sehr freizügige Kleidung erhöht das Risiko von Zeckenbissen.
Grundsätzlich ist im Sommer Laufkleidung aus Kunststofffaser, also sogenannte Funktionswäsche, ratsam. Sie besitzt die förderliche Eigenschaft, deinen Schweiß aufzusaugen. In einem Baumwollshirt schwitzt du dagegen umso mehr.

Die richtige Strecke

Bei der Wahl des Weges musst du in den Sommermonaten bei jeder Entscheidung Vor- und Nachteile in Kauf nehmen. Einerseits schonst du auf Sandwegen, anders als auf Asphalt deine Gelenke, andererseits kann es bei starker Trockenheit auch schon mal sehr staubig werden- Insbesondere wenn dich ein Auto überholt.
Im Wald bist du vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt. Jedoch lauern hier wesentlich mehr Zecken. Bedenke auch, dass es am Wasser vor allem in den Abendstunden nur so vor Mücken wimmelt. Hier gilt auf jeden Fall: Mund zu! Bezüglich der Streckenwahl gilt es demzufolge abzuwägen, welcher Vorteil dir am wichtigsten ist.

Generell solltest du eher kurze Distanzen zurücklegen. Wenn du hier richtig Gas gibst, kommt dein Puls ebenfalls auf Hochtouren. Ein kurzes, aber intensives Training ist sogar intensiver als ein Langlauf, der deinen Körper bei dem warmen Wetter auslaugt.

Die richtige Uhrzeit

Am besten schnürst du deine Laufschuhe in den frühen Morgenstunden, wenn die Luft noch angenehm kühl ist. Unterschätze die Mittagssonne nicht. Es ist sehr gefährlich, sich zu verausgaben, wenn die Sonne im Zenit steht und besonders intensiv scheint. Später drohen starke Kopfschmerzen und Übelkeit.
Alternativ solltest du deine Laufrunde in die späten Abendstunden verlegen und zwar wenn es bereits dämmert. Viele wissen nicht, dass die Temperaturen um etwa 18 Uhr am höchsten sind. Zwar steht die Sonne dann schon tiefer am Himmel, die Luft hat sich aber so aufgewärmt, dass es noch wärmer ist als zur Mittagszeit.

Viel trinken

Im Sommer ist es generell wichtig, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. 1,5-2 Liter sollten es mindestens sein. Wenn du schwitzt, musst du die Trinkmenge dem Flüssigkeitsverlust natürlich angleichen. Greife unbedingt auf Wasser und ungesüßten Tee zurück. Limonaden sind nicht nur ungesund, sondern stoßen beim Joggen unangenehm auf und stillen den Durst nicht richtig. Heiße Suppen sind übrigens die optimale Mittagsmahlzeit, da sie den Körper Schweiß produzieren lassen, der dich anschließend kühlt. Eiskalte Getränke bewirken eher das Gegenteil. Der Kühlungseffekt ist nur von kurzer Dauer.
Nimm auf jeden Fall eine Wasserflasche mit. Im Sportgeschäft gibt es praktische Laufgürtel, damit du dein Getränk nicht in der Hand halten musst. Aber übertreibe es während des Laufs auch nicht mit der Flüssigkeitszufuhr. Mit einem Wasserbauch joggt es sich nicht gut. Der Körper speichert die Flüssigkeitsrationen gewissenhaft, sodass du sogar einen Marathon ohne bewältigen könntest, ohne zwischendurch zu trinken. Führe lieber vorher und nachher genug Wasser zu.

Als Belohnung für die körperliche Ertüchtigung darfst du dir natürlich ein leckeres Wassereis gönnen. Direkt in den Pool zu springen, solltest du aber unbedingt vermeiden. Dein Körper ist so erhitzt, dass eine so plötzliche Abkühlung einen Kreislaufschock verursachen könnte.

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